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BrauereimuseumDer Kulmbacher Mönchshof
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Rundgang in Bildern

1. Präzise didaktische Anordnungen bis ins Detail und Inszenierungen mit eindrucksvoller Atmosphäre sind das Markenzeichen des Bayerischen Brauereimuseums.

2. Die Geschichte des Gerstensaftes, angefangen von den Sumerern bis zum modernen Bierbrauen unserer Zeit, erleben Sie in kurzweiliger Weise.

3. Ein besonderes Exponat ist eine knapp 3.000 Jahre alte Bieramphore aus der Hallstadtzeit, die in der Nähe von Kulmbach gefunden wurde und als ältestes Zeugnis des Bierbrauens auf deutschem Boden gilt.

4. Brautechnik verschiedener Epochen ist im Bayerischen Brauereimuseum in vielfältiger Art und Weise zu erleben.

5. Typische Maschinen, Gerätschaften und Informationstafeln, die Grund- und Detailwissen vermitteln, prägen das Bild der Ausstellung.

6. Aus was wird Bier gebraut und was ist das Besondere an jedem einzelnen Rohstoff? Kompetente Antworten darauf, sowie mit Sicherheit viel Neues zum Thema Bier, finden Sie bei einem Rundgang durch das größte Brauereimuseum Europas.

7. In der Abteilung Werbung schlägt beim Anblick alter Plakate, Blech- oder Emailleschilder und vielem mehr das Herz jedes Bierliebhabers höher.

8. Die Entwicklung der Bierflasche ist in einer der zahlreichen Inszenierungen anschaulich dargestellt.

9. Bier und Lebensfreude gehören zusammen. Im Bayerischen Brauereimuseum gibt es viele Beweise dafür, dass dieser Satz zutrifft.

10. Auch die mit Liebe zusammengetragenen Details faszinieren die Besucher.

11. Die „Bier-Liesl“ war einst die Werbefigur einiger Kulmbacher Brauereien. Auf alten Blech- und Emailleschildern erfreut sie heute noch den Bierfreund.

12. Warum der Bierdeckel früher Bierfilz hieß? Auch das erfahren Sie bei einem Besuch im Bayerischen Brauereimuseum.

13. Wertvolle und besondere Exponate, wie dieser Kulmbacher Daubenkrug aus dem 17. Jahrhundert, erfreuten schon so manchen Besucher.

14. Auch Schmuckstücke, wie diese über 100 Jahre alten Krüge und Gläser, haben ihre Geschichte.

15. Ein Museum, in dem sich nichts rührt, also nur ausgestellt wird, ist ein totes Museum. Im Bayerischen Brauereimuseum kann man dem Braumeister in seiner Gläsernen Brauerei noch hautnah bei seiner Arbeit beobachten und natürlich auch befragen.

16. Beim Würzekochen brodelt es vor den Augen der Besucher in der ersten gläsernen Sudpfanne der Welt.

17. Die Hopfengabe – in der Gläsernen Brauerei kein „Geheimnis des Braumeisters“.


18. Der Gärkeller: Hier wird Würze zu Bier. Im Bayerischen Brauereimuseum erscheint auch dieser Vorgang durch eine Glasscheibe mehr als anschaulich.

19. Nach so viel Neuem über Bier- und Braukunst bekommt man natürlich Durst. Keine Angst: Jeder Besucher darf selbstverständlich auch das bei Bierfreunden aus Nah und Fern beliebte Museumsbier probieren.